Über Ortsgruppe Grabenstetten

Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Grabenstetten. Bekannt durch den Heidegraben und dem Kandelfest das sich jedes Jahr widerholt.

Gau-Winterwanderung am 05.02.2023

Termingerecht, wie mit dem Wetterdienst abgesprochen, kam der Winter zurück.
Die Gruppe 1 mit 51 Teilnehmern ist bereits um 10.00 Uhr mit ihren Wanderführern Dominik Enge und Erich Morgenstern zu der 17 km langen „Drei Türme Tour“ aufgebrochen. Sie begrüßten den Winter unterwegs.

Natur-und Kulturschätze um Böhringen

Gruppe 2 mit ca. 81 Teilnehmern zogen mit Ihren Wanderführern, Dieter Haubensack, Armin Brandenburg, Manfred Narr zu der Tour „Schätze der Alb“ los.

Gruppe 3 mit ca. 15 Teilnehmern starteten mit Marianne und Johann Spitzer zur Gesundheitswanderung.

Gruppe 4 mit den Wanderführern Nadine Tröster, Franziska Röhm, Melissa Kuhn-Mangione, Steffi Bauer u. Sarah Roidel mit ca. 50-55 Personen, starteten mit der Familiengruppe um 13.00 Uhr, bei heftigem Schneefall.

Die Wanderer der „Drei Türme Tour“ wurden auf dem Römerstein von einer kleinen Abordnung der Ortsgruppe Donnstetten mit einem Schnäpsle begrüßt. Auf dem „Hursch“ wurden sie von Robin mit heißem Glühwein und heißem Tee erwartet um sich aufzuwärmen, bevor es zum letzten Turm, dem Kirchturm von Böhringen und von hier aus in die Zielgeraden ging.

Gegen 15.00 Uhr wurden dann die ersten Wanderer in der warmen Festhalle mit leckeren Kuchen, heißen Kaffee und weiteren Leckereien begrüßt.

Ganz zum Schluss erreichte dann die Gruppe „Schätze der Alb“ das warme Ziel. Sie wurden mit den dazugehörigen Informationen von der Darre, in die Biosphären Kernzone, zum Goisweiler Weg, an der Orchideenwiese vorbei und zum Burgbrunnen geführt. Und kehrten dann über „Älbe“ wieder zurück.
Was für ein Tag, wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern für ihr Kommen.

 

Volkswandertag TSV – Grabenstetten

Teilnahme am Volkslauf des TSV
08.01.2023
Für 13 Personen der Ortsgruppe galt an diesem regnerischen Sonntag die
Redewendung „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.
Die Startzeit für die 10 Km-Runde wurde so gewählt, dass man rechtzeitig zur
Mittagszeit das Ziel Falkensteinhalle wieder erreicht hat. Gut ausgerüstet mit
regenfester Kleidung und Regenschirm machte sich die Wandergruppe auf den Weg.
Etwa nach der Hälfte der zurückgelegten Strecke hörte dann auch der Nieselregen
auf und die Wolken lichteten sich ein wenig. Zurück in der Falkensteinhalle wurde
nach freien Plätzen zum Mittagsessen gesucht. Einige Senioren der Ortsgruppe
waren bereits vor Ort. Die Wanderer ließen sich das angebotene Essen des
Veranstalters schmecken.

Gauausfahrt zur Mandelblüte & Veranstaltungen Ermsgau

Veranstaltungsplan Ermsgau 2023

In den letzten Tagen ist die gedruckte Version des Veranstaltungsplanes Ermsgau 2023 in begrenzter Anzahl bei der Ortsgruppe eingegangen. Darin verzeichnet sind Veranstaltungen des Ermsgaus, des Hauptvereins und besondere Termine von Ortsgruppen im Ermsgau. Bei Interesse kann dieser beim Wanderwart angefordert werden.

PDF Datei 

Gauausfahrt zur Mandelblüte

PDF Information

Der Ermsgau führt am 24. bis 26. März 2023 eine dreitägige Ausfahrt zur Pfälzer Mandelblüte an der Deutschen Weinstraße durch. Schriftliche Anmeldungen, gerne auch per Mail oder Telefon an Elisabeth Schick, Fichtenweg 8, 72525 Münsingen, Tel. 07281/1419 oder e-mail: ermsgau@web.de.

Bei Interesse kann die detaillierte Ausschreibung beim Wanderwart Jürgen Kazmaier angefordert werden.

Keckbronnen, Calverbuehl

Herbstwanderung von Dettingen/Erms nach Glems

Am 23.10.2022 trafen wir uns um 13.00 Uhr am Friedhofsparkplatz. Mit 16 Wanderlustigen fuhren wir zum Wanderparkplatz „Keckbronnen“ in Dettingen/Erms.

Der steile Anstieg auf dem Kirschenweg führte uns unterhalb des „Calverbühl‘s“, einem Vulkanhügel, dem Dettinger Hausberg mit 509 m ü. NN, entlang. Auf dem Gipfel steht eine Linde und die weidenden Ziegen halten das Calverbühl von Gestrüpp und Sträuchern sauber. Nach kurzer Rast wanderten wir weiter zur „Hohlen Linde“ am Rossbergwald, einem ca. 400 Jahre alten Naturdenkmal mit 8 m Umfang und 24 m Höhe. Weiter ging es vorbei an den Schafen bei ihrer Mittagspause mit herrlichem Blick auf Glems und die Metzinger Weinberge.

Am Obstbaumuseum angekommen, begrüßte uns Herr Müller mit einem Gläschen frischem Most. Bei seiner Führung durchs Museum, bekamen wir viele Informationen zu den Streuobstwiesen, zur Mostherstellung und hatten regen Gedankenaustausch über „alte Kindheitserinnerungen“

Danach ging es zum Essen in den „Besen im Stall“. Nach guter Stärkung mit Schlachtplatte, Wengertervesper, Zwiebel- und Krautkuchen u. v. m. folgte die Wandergruppe dem Birnenpfad zurück nach Dettingen. Wir hatten einen herrliche Herbstwanderung und eine tolle Sicht über das beleuchtete Dettingen.

  1. Appenzeller

Herrenbach -Stausee und Adelberg

Vom Stausee zum Adelberg,

unsere Tageswanderung zum Herrenbach -Stausee und Adelberg begann etwas turbulent, bei der Anfahrt war die Umfahrung Kirchheim gesperrt, von der niemand etwas wusste. Kurz auf die Autobahn und durch Kirchheim in Richtung Uhingen, erreichten wir dann den Parkplatz Mittelmühle unserem Ausgangspunkt. Bei herbstlichen Temperaturen und einem eingelagerten Schauer umwanderten wir den Stausee, besuchten die Herrenmühle, normalerweise ein Ausflugslokal, aber seit Corona zu. Dann der Aufstieg zum Kloster Adelberg, kurze Kaffeepause, dann durch den Ort Adelberg leicht abwärts Richtung Zachersmühle zum Parkplatz. Schlusseinkehr in der Zachersmühle einem urigen Ausflugslokal, mit herrlichem Biergarten. Aber wegen der herbstlichen Temperaturen zogen wir es vor innen zu sitzen.

Blaubeuren-Felsenlabyrinth-Blautopf

Halbtagswanderung am 21.08.2022

Blaubeuren-Felsenlabyrinth-Blautopf

Herrliches Wanderwetter wurde uns für die Tour rund um Blaubeuren beschert. Vom Bahnhof in Blaubeuren führte der Weg zunächst noch durch Randbezirke der Stadt zum Fußweg hinauf zum Felsenlabyrinth mit seinen wuchtigen Felsformationen und den küssenden Schweinen. Nach ausgiebigem Bestaunen dieser in Jahrtausenden geschaffenen Natur folgten wir dem Weg hinauf zur Ruine Günzelburg. Hierbei handelt es sich um einen Aussichtsfelsen hinab zum Ortsteil Weiler und talaufwärts Richtung Schelklingen. Nach kurzer Rast und Beobachtung eines Schleppstarts von Drachenfliegern auf dem Landeplatz Seißen ging die Wanderung weiter über die Albhochfläche zurück und hinab in die Mitte der Stadt und zum Blautopf. Dort herrschte reges Treiben von Urlaubern und Tagesgästen welchem wir möglichst schnell wieder entflohen. Etwas oberhalb des Flusslaufs der Blau am Hang von Knoblauchfels und Rusenschloss entlang wanderte die Gruppe zurück zum Ausgangspunkt. Mit der obligatorischen Einkehr wurde ein erlebnisreicher Wandertag beendet.

Von Fellbach zum Kernenturm

Tageswanderung am 17.07.2022

An einem herrlichen Sommertag fuhren wir bei wolkenlosem Himmel ins Remstal. Von der Neuen Kelter in Fellbach ging es bergauf durch Weinberge und Wald zum Kappelberg hinauf.

Von dort hat man einen tollen Blick ins Remstal, auf Stuttgart, die Grabkapelle bei Stuttgart-Rotenberg und auf unsere blaue Mauer, die Schwäbische Alb.

Entlang von Weinbergen und Magerwiesen ging es zum Esslinger Tor. Durch den schattigen Wald erreichten wir den Kernenturm. Die vielen Stufen lohnen sich zu erklimmen. Von der Aussichtsplatte hat man einen herrlichen 360-Grad- Rundblick. Unter dem Kernenturm wurde im Schatten das Rucksackvesper verzehrt.

Gestärkt ging es dann auf naturbelassenen Wegen zum Aussichtspunkt „Dichterblick“ oberhalb von Stetten i.R. Ein grandioser Ausblick über das Remstal, gepaart mit Wein- und Liebesgedichten von Hesse, Silcher und Lämmle auf der Schautafel.

Durch Weinberge und Streuobstwiesen führte unser Weg am Wengerter Häuschen vorbei. Das bietet seit der Remstalgartenschau in 2019 ein schattiges Plätzchen in den Weinbergen um die Aussicht Richtung Remstal zu genießen. An diesem heißen Tag war dies ein willkommener Zwischenstopp bevor wir die restliche Strecke zur Kelter in der heißen Sonne bewältigten.

Fahrradtour

Fahrradtour am 12.06.2022

Beflügelt vom warmen wolkenfreien Sommertag haben die Teilnahmer der jährlichen
Fahrradtour der Ortsgruppe Grabenstetten spontan beschlossen die
ausgeschriebene Route abzuändern.

Also wurden die Autos für die Anfahrt nach
Münsingen in den Garagen belassen und die Ausfahrt in Grabenstetten gestartet.
Über Böhringen zum Häsel und nach Zainingen rollten die Räder zum
Truppenübungsplatz beim Aussichtsturm Waldgreuth. Parallel zur Panzerringstraße
ging es dann weiter über Feldstetten und Heroldstadt zur Sontheimer Höhle.

Eine gemütliche Ecke in der Gartenwirtschaft der Höhlenfreunde lud zur Mittagsrast
geradezu ein. Die folgende Strecke über die Albhochfäche nach Seissen war den
meisten Teilnehmern noch unbekannt. Anschließend folgte man dem relativ neuen
Fahrradweg hinab nach Blaubeuren entlang der B 28. Von dort aus verlief die
Weiterfahrt über Weiler entlang der Ach auf dem nördlichen Donauradweg mit
kurzem Halt an der Fundstelle der „Venus vom Hohlen Fels“ bis nach Schelklingen
zum Bahnhof.

Der „Alb Express“ der Schwäbischen Alb Bahn mit seinen
restaurierten Triebwagen brachte uns bequem durch das Schmiech- und
Schandental hinauf nach Münsingen. Die bisherigen Anstrengungen hatten
zwischendurch auch mal ein kühles Eis verdient!! Nach dem Heimweg über
Trailfingen, Gruorn und den oberen Teil des Bentals konnte die von Susanne
Kazmaier wieder mal hervorragend ausgearbeitete Fahrradtour nach rund 68 km
unfallfrei und ohne Panne gemütlich im Biergarten abgeschlossen werden.

Bericht Mitgliederhauptversammlung 2022

Ehrungen beim Schwäbischen Albverein

Am Freitag 20. Mai konnte endlich die mehrfach verschobene Mitgliederversamm­lung des Schwäbischen Albvereins im Sporthaus auf dem Berg stattfinden. Diese Gele­genheit nutzten viele Mitglieder, sich wieder in Präsenz zu treffen. Martina Lehmann über­brachte in Reimform die Grüße der Gemeinde Grabenstetten. Obwohl viele Wanderungen aufgrund der Coronapandemie ausfallen mussten, lässt sich die Bilanz sehen. Wanderwart Jürgen Kazmaier berichtete, dass im Jahr 2020 noch 200 km von insgesamt 218 Wande­rern zu Fuß zurückgelegt wurden. Im Jahr 2021 erwanderten 150 Personen rund 90 km. Neues zu berichten hatte auch Wegewart Gerald Bayer. So werde in Kürze an der „Lud­wigsgrube“ eine Namenstafel angebracht. Naturschutzwart Bernd Schmid berich­tete, dass er sich vor allem um die Kaulquappen im Teich unterhalb der Falkensteiner Höhle gekümmert habe sowie rund 55 Nistkästen gereinigt habe. Außerdem wurde mit Spenden der Teich im Gewann „Birkweide“ wieder instandgesetzt. Insgesamt habe er rund 61 Arbeitsstunden für den Naturschutz erbracht. Er kündigte bei der Versammlung an, aus Altersgründen sein Amt als Beauftragter für den Naturschutz abgeben zu wollen. Ihren letzten Kassenbericht stellte Marga Schenk vor. Bei den anstehenden Wahlen kandi­dierte sie nach 13 Jahren im Amt nicht mehr. Die stellvertretende Vorsitzende Gisela Ap­penzeller dankte ihr für ihr langjähriges Engagement mit einem kleinen Präsent. Bei den anstehenden Wahlen wurde Susanne Kazmaier einstimmig zur neuen Kassiererin ge­wählt. Jürgen Kazmaier wurde einstimmig zum Wanderwart gewählt, Gerald Bayer erneut zum Wegewart sowie Torben Tiedemann zum Naturschutzwart. Zu Beisitzern gewählt wur­den Andreas Ladner, Rainer Bächtle und Sibylle Lenge. Die Kasse prüfen künftig Dagmar Ladner und Gerhard Bauer.

Was wäre eine Mitgliederversammlung ohne die Ehrung langjähriger Mitglieder. Die stell­vertretende Vorsitzende Gisela Appenzeller überreichte den Jubilaren – soweit sie anwe­send waren – Ehrennadel, Urkunde und ein kleines Präsent: 60 Jahre: Maria Fetzer, Luisa Jerabek, Lotte Scheu. 50 Jahre: Brigitte Ladner, Rainer Bächtle (Römerstein), Günter Rau­scher (Münsingen), Manfred Werner. 40 Jahre: Andrea Dietz, Roland Ganter, Eugen Götz, Liesel Illi (Ostfildern), Susanne Kazmaier, Karl Kuhn, Karl-Gottlob Rehm, Doris Schmid, Dietmar Walter, Rolf Walter. 25 Jahre: Luise Lamparter.

Philosophenweg am 01.Mai

Halbtagswanderung am 1. Mai

Der Wettergott hatte für den Wandertermin am letzten Aprilwochenende leider nur Dauerregen vorgesehen. Deshalb haben wir die Halbtagswanderung um 1 Woche auf den 1. Mai verschoben.

Vom Parkplatz beim Freibad in Neuffen aus führte der Wanderweg durch Wald und Flur auf dem Philosophenweg entlang bis zum Tobelweiher in Beuren. Immer wieder wurden die Ausblicke über Neuffen, Balzholz und Beuren bis zum Neckartal genossen. Zahlreiche Gleitschirmflieger waren von Startplatz Nord aus am Himmel zu bestaunen. Der Rückweg erfolgte durch die Weinberge und die verkehrsberuhigte Zone von Beuren vorbei am Thermalbad über die blühenden Obstbaumwiesen oberhalb von Balzholz.