Über Ortsgruppe Grabenstetten

Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Grabenstetten. Bekannt durch den Heidegraben und dem Kandelfest das sich jedes Jahr widerholt.

4-Burgen-Weg in Stuttgart mit Jutta

Wanderung am Samstag, 19. September 2026 auf dem 4-Burgen-Weg in Stuttgart mit Jutta

Unsere diesjährige Tageswanderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln führte uns erneut nach Stuttgart. Gemeinsam starteten wir beginnend am Max-Eyth-See den „4-Burgen-Rundweg“ und dabei genossen wir immer wieder den Panoramablick ins Neckartal. Wir wanderten vom Naherholungsgebiet Max-Eyth-See über das Stuttgarter „Golden Gatele“, einer filigranen Fußgängerhängebrücke, ans andere Neckarufer. Von dort ging es durch die Weinberghänge am Cannstatter Zuckerle weiter nach Mühlhausen und über den Stadtteil Hofen zurück zum Max-Eyth-See.

Die Wanderstrecke betrug etwa 8 km lang und hat ca. 70 Höhenmeter. Wir waren fast ausschließlich auf Parkwegen unterwegs. Mittags wurde ein Rucksackvesper eingelegt. Schlusseinkehr war am „Haus am See“ am herrlichen Max-Eyth-See.

Premiumwanderweg „hochgehlautert“

Halbtagswanderung auf dem Premiumwanderweg „hochgehlautert“

Am Sonntag, 30.08.2026, führte unsere Halbtagswanderung auf den Premiumwanderweg „hochgehlautert“ zwischen Hayingen und dem Lautertal.

Vom Wanderparkplatz Anhausen aus startete die Wandergruppe zu einem abwechslungsreichen Rundweg von ca. 10,9 km mit insgesamt 262 Höhenmetern. Die Strecke führte durch die ruhige Natur, entlang der Großen Lauter und vorbei an zahlreichen Burgruinen, Bildstöcken und Wegkreuzen.

Nach der schönen Wanderung trafen wir wieder am Wanderparkplatz Anhausen ein. Dort ließen wir den gelungenen Nachmittag in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Abschluss ausklingen.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Wanderführerin Susanne Kazmaier für die schöne Tour und die gute Organisation.

Wanderung zum Steinbruch Moeck

Vormittagswanderung mit Mittagessen im Biergarten

Infolge der Wetterlage war der ursprüngliche Plan leider nicht durchführbar. Der Vormittag war überwiegend regnerisch, was ja für die Natur sehr zu begrüßen war. Deshalb wurde das Mittagessen vor der Wanderung und nicht im Biergarten, sondern in der Wirtschaft eingenommen.

Nachdem zwischenzeitlich dann die Sonne zum Vorschein gekommen ist war zunächst der Steinbruch Moeck und der dahinter liegende Amphibienteich Säulach das Wanderziel. Auf dem Weg dahin konnte der Hagelschaden der vergangenen Tage an den Mais- und Ährenfeldern begutachtet werden. Entlang des Albtraufs zum Lenninger Tal wanderten wir weiter zum Bänkle beim Konradsfels. Obwohl der Ausblick durch die Bäume etwas eingeschränkt ist, konnte Lenningen und der Teckberg mit dem Gelben Felsen betrachtet werden. Auf dem Rückweg zum Ort kamen wir noch an der Winterlinde vorbei, die vor mehr als 20 Jahren von der damaligen Familiengruppe gepflanzt wurde. Nach rd. 3 Stunden war die Wanderung dann beendet.

Schanz bei Wittlingen nach Michelskäppele Bad Urach

Halbtagswanderung am Sonntag 21. Juni 2026

Überwiegend gut versorgt mit genügend Getränken machte sich die Wanderschar des Schwäbischen Albvereins auf zur Hochsommerwanderung. Die Halbtagestour an diesem heißen Sommersonntag war vom Wanderführer so ausgewählt, dass sich fasst die gesamte Strecke im Schatten des Waldes befand. Das war eine sehr gute Idee.

Vom Wanderparkpatz auf der Schanz bei Wittlingen aus wanderte die 10-köpfige Gruppe auf dem Wanderweg entlang des Albtraufs zum Kunstmühlefelsen. Von hier aus tut sich ein grandioser Ausblick auf das obere Ermstal und die Georgenausiedlung auf. Nach einer ausreichenden Rast ging der Weg weiter über den Hochberg bis zum Michelskäppele. Wegen der hohen Temperaturen entschied sich die Gruppe, abweichend vom ursprünglichen Plan, den Rückweg ebenfalls in den Wald zu verlegen.

Sowohl vor dem Start als auch unterwegs hatten Gisela und Klaus eine Überraschung im Gepäck. Sie verwöhnten uns mit frischen Kirschen vom eigenen Baum in Owen. Zum Abschluss der schönen Wanderung genoss man noch die Einkehr im Biergarten.

Türme und schöne Aussichten am 29.03.26

Ermsgauwanderung Türme und schöne Aussichten 

Am Sonntag 29.03. 2026 veranstaltet die Ortsgruppe Zainingen die Ermsgauwanderung „Türme und schöne Aussichten“. Diese führt auf ca. 8,5 km durch Zainingen zu den Aussichtstürmen Waldgreut und Hursch.

Treffpunkt 12.30 Uhr am Albvereinsheim in der Ortsmitte von Zainingen. Gemeinsamer Abschlusss bei Kaffee und Kuchen im Vereinsheim.

Zur Teilnahme wird herzlich eingeladen.

Halbtagswanderung ins „Blaue“ am 15.03.2026

Wir trafen uns pünktlich um 13:00 Uhr am Friedhofsparkplatz und fuhren gemeinsam nach Häringen. Unsere Fahrzeuge parkten wir auf dem Wanderparkplatz oberhalb der Gaststätte Rössle.

Die Wanderung führte uns ein Stück entlang des Rösslerundweg in Richtung Naturschutzgebiet. Über weite Flächen erstreckte sich frischer Bärlauch — ein verlockender Anblick, an dem kräftig geerntet wurde. Anschließend ging es über den Krotzenacker zurück, bei winterlichen Temperaturen, die uns frisch durchpusten ließen. Im Wald fehlten an manchen Stellen Hinweisschilder, sodass häufiger das Handy gezückt wurde, um die Richtung nach Häringen zu überprüfen.

Glücklich wieder aus dem Wald heraus, folgten wir dem restlichen Rösslerundweg zurück zu den Autos. Wegen der kühlen Witterung betrug die Strecke diesmal nur etwa 6 km — dafür wurden wir im Anschluss im Gasthaus zum Rössle herzlich empfangen und mit einem sehr guten, reichhaltigen Essen verwöhnt. Ein rundum gelungener Nachmittag!

 

Dachstein West – wo Naturgenuss auf Kulinarik trifft Mi., 08.07.2026 – So., 12.07.2026

Naturjuwel der Alpen

Dachstein West – wo Naturgenuss auf Kulinarik trifft
Mittwoch 08. bis Sonntag 12. Juli 2026
Liebe Wanderfreunde,
dieses Jahr wollen wir die Region im westlichen Dachstein erkunden..
Anbei erhaltet Ihr die Ausschreibung und das geplante Programm. Die Plätze
werden in Reihenfolge der Anmeldung vergeben und werden verbindlich nach
Eingang der Anzahlung reserviert. Bitte Anzahlung erst tätigen wenn Ihr von
mir eine Bestätigung erhalten habt.
Außerdem sind in der Anlage die Bedingungen für Gruppenreisen der Fa.
Bottenschein Ehingen beigefügt welche Veranstalter der Reise sein wird.
Der Ermsgau des SAV tritt als Reisevermittler auf.
Der Abschluß einer Reiserücktrittversicherung wird empfohlen.
Für diese Reise stehen wenige Einzelzimmer zur Verfügung. Bitte
absprechen für wen auch ein Doppelzimmer infrage kommt.
Für alle Tage gibt es Alternativen zur großen Wanderstrecke.

PDF _ Ausschreibung

PDF _ Reisebedingungen

Abschlusswanderung 2025

Gutenberger Höhlen bei Krebsstein.

Am Sonntag 16. November 2025 trafen sich 14 Wanderfreunde zur Abschlusswanderung. Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz Gutenberger Höhlen bei Krebsstein. Der Weg verlief zunächst das kurze Stück bis zum Weiler Krebsstein auf der Zufahrtsstraße. Zwischen den Häusern befindet sich der Zugang zum Wasserfels. Von dort aus richtet sich der Blick hinunter auf Gutenberg und auf die gegenüberliegende Schlatterhöhe. Anschließen ging es weiter zunächst auf breitem Fahrweg entlang des Albtraufs und später auf schmalem Waldpfad bis zum Hohgreuthfels über Oberlenningen. Dieser gewährt einen schönen Blick auf das Lenninger Tal und den Wielandstein. Die Abbruchstelle des Felssturzes von vor ein paar Jahren ist deutlich zu sehen. Der Rückweg zum Ausgangspunkt führte über die Hochfläche der Lenninger Alb. Trotz leichtem Nieselregen war es eine gelungene Wanderung, die das Wanderjahr mit einer gemütlichen Einkehr beschloß

.

Fahrtenliedersingen in der Keltern Metzingen

Fahrtenliedersingen

Das alljährliche Fahrtenliedersingen findet am Samstag 11. Oktober 2025 in der Festkelter in Metzingen statt. Die gemeinsame Veranstaltung des Ermsgaus und des Lichtensteingaus wird von der Ortsgruppe Metzingen des Schwäbischen Albvereins organisiert und hat eine langjährige Tradition.

Mit musikalischer Begleitung werden Lieder aus dem Taschenliederbuch (Talibu) gesungen. Viele der Wanderlieder, Berglieder, Seemannslieder und Volkslieder sind recht bekannt.

Die Mitglieder des Schwäbischen Albvereins Metzingen bewirten die Gäste mit Vesperbroten und Getränken. Der Eintritt ist frei, Einlass ist um 18.30 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Gäste aus nah und fern sind willkommen.

 

 

Durch Stuttgarts „Grünes U“ zum Bismarckturm

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich 20 Albvereinler, um auf Schusters Rappen die Landeshauptstadt Stuttgart zu erkunden. Pünklich um 8.54 Uhr ging es von Oberlenningen mit Bahn, S-Bahn und Stadtbahn bis zu den Stuttgarter Mineralbäder. Was Vielen unbekannt war: Stuttgart gilt als besonders grüne Stadt. Das „Grüne U“ fasst mehrere Parks zu einer einzigartigen Erlebnis- und Erholungslandschaft zusammen. Gemeinsam ging es auf bequemen Parkwegen durch die einzelnen Parkanlagen, die durch filigrane Fußgängerbrücken miteinander verbunden sind.

Erstes Etappenziel war das Schloss Rosenstein und der Rosensteinpark, der der größte englische Landschaftspark Südwestdeutschlands ist. Wanderführerin Jutta Pagel-Steidl wusste so manche Geschichten zu berichten: aufgrund des geltenden Jagdverbotes gibt es im Rosensteinpark die höchste Hasendeichte Deutschlands. Die Albvereinler wanderten gemählich am Zaum der Wilhelma entlang bis zum Löwentor. Über den Lodzer Steg ging es in den „Leibfriedschen Garten“, den die Gruppe durch das „Gate of Hope“ („Tor der Hoffnung“) betrat. Von der Bastion Leibfried, einem Aussichtspunkt, gab es eine weite Sicht ins Neckartal. Über weitere kunstvoll geschwungene Brücken ging es zum Egelsee und damit mitten rein in das Gelände der Internationalen Gartenbauausstellung 1993. Über den Wartbergpark – vorbei am Grottenloch, den Kunststationen „Unter den Stangen“ und „bei der Buche“ – wanderte die Gruppe bergauf zum Höhenpark Killesberg. Dort gab es Zeit für eine ausgiebige Mittagsrast. Entsprechend gestärkt ging es für einige Wanderfreunde hoch hinauf. Sie bestiegen den 42 m hohen Killesbergturm und wurden mit einer großartigen Rundumsicht belohnt.

Gemeinsam wanderten die Albvereinler weiter durch die „Grüne Fuge“, ein neuer Park, der auf dem ehemaligen Messegelände entstand. Durch das Villenviertel entlang der Feuerbacher Heide – vorbei an dem extra eingerichteten Habitat für die Eidechsen, die zuvor auf dem Baugelände von „Stuttgart 21“ lebten – der Porsche-Villa und dem Wohnhaus des früheren Bundespräsidenten Theodor Heuss (heute ein Museum) wanderte die Gruppe zum Bismarckturm auf dem Gähkopf. Dort gab es nochmals herrliche Ausblicke über den Stuttgarter Kessel bevor es an weiteren Villen vorbei bis zur Doggenburg ging. Nach gut 9 km Wanderstrecke bei sonnigen Temperaturen entschied sich die Gruppe, mit Bus und Bahn zurückzufahren. Eine kleine Pause vor der Rückfahrt auf die Alb wurde noch im „Fauna und Flora“, einem beliebten Stuttgarter Treffpunkt im unteren Schlossgarten bei der Stadtbahnhaltestelle „Mineralbäder“ eingelegt. Nach einem erlebnisreichen Tag ging es pünktlich mit der Bahn wieder zurück auf die Alb.